Klasse 4c

Die Klasse 4c in Aktion

1. Tag: Wir wanderten auf den Feldberg. Interessant war aber auch das römische Feldbergkastell.
2. Tag: Das Mittelalter-Programm in der Jugendherberge fing mit Waffenkunde an.
Teambildende Spiele draußen und das Theaterstück "Der Handschuh" von Friedrich Schiller bereiteten allen viel Spaß.
Zum Schluss gab es den Ritterschlag.
3. Tag: Nach einem leckeren Frühstück wurde aufgeräumt und gepackt.



Am 1. Juli sind wir im Rahmen der Projektwoche ,, RAUS AUS DER SCHULE" vom Thema Wasser abgewichen und zum Lehrbienenstand gewandert.

Dort erzählten zwei sehr nette Imkerinnen uns viel über das Haustier Biene.
Zum Schluss gab es Honig.

Teicherkundung

 

Bei der anschließenden Wanderung durch den Wald an den drei Teichen bewiesen alle eine sehr gute Kondition.

Kläranlage

Am 28. Juni war die Klasse 3c in der Kläranlage. Dort wird unser Abwasser durch die Kanalisation hingeleitet.
Wie wir wissen, muss Wasser immer in Bewegung sein. Darum wird es mit einer Hebeschnecke nach oben gehoben.
Feuchttücher und andere feste Bestandteile werden heraus geholt.
Mit dem Wasser wird weiter verfahren (Sand, Schlamm abgepumpt, mit Bakterien versetzt ) bis es in den Wörsbach eingeleitet wird.

Besuch des Wasserspeichers

Beim Besuch des Wasserspeichers am auf dem Galgenberg in Idstein am 27.05.16 lernte die 3c viel über unser Trinkwasser.


Radionacht

Am 27. November 2015 hatten wir Radionacht für KInder zum Thema Erfindungen. Nach einer Stärkung hörten wir die Beiträge des Öffentlichen Rundfunks und machten auch selber kleinere Versuche.


Tag des Buches


Allererste Bundesjugenspiele am 18. Juni 2014

Die 1c-Kinder absolvierten ihre allerersten Bundesjugendspiele. 50 Meter wurden gelaufen, es wurde geworfen und gesprungen. Eine Stunde Sport bei optimalen Wetterbedingungen wurde mit einer Urkunde belohnt.


Buchstabenfest

,,Am Freitag, den 13. Juni feierten wir ab 16 Uhr unser erstes Klassenfest in der Taubenbergschule. Die Lehrerin war genauso aufgeregt wie die Kinder. Im Treppenhaus wurden Lieder und Verse aufgesagt. Danach gab es ein Bufet. Den Eltern ein Dankeschön für das leckere Essen! "


Die abenteuerliche Reise der 1c nach Lenzhahn

Die 1 c wollte ,,erfahren“, wo die Mitschülerin Lina wohnt. Bis nach Lenzhahn, ein Stadtteil von Idstein, zu kommen erschien uns wie eine Weltreise. Leider ist es mit öffentlichen Verkehrsmitteln schier unmöglich.

Mit einem Bus fuhren wir durch Idstein. In der Innenstadt endete die Reise, bevor sie richtig angefangen hatte. Denn der Anschlussbus nach Bermbach, wo wir umsteigen sollten, war nicht aufzufinden. Rufbusse nach Lenzhahn befördern maximal sieben Personen und keine Schulklasse. Weil die Reise zu Linas Zuhause mit dem Bus so anstrengend erschien, gingen wir ein Eis essen.

Als die 1c mit Eis an den goldenen Steinen stand, erschien ihnen ein Engel in Gestalt des Busfahrers. Dieser hatte sich entschlossen, sie in seiner Pause aus reiner Nächstenliebe nach Lenzhahn zu fahren. Dieses Angebot nahmen wir dankbar an.

In Lenzhahn erwarteten uns Linas Eltern in ihrem kleinen Paradies mit zwei hübschen Pferden und einem Rittersaal mit vielen Schätzen. Der Wunderbus wartete in der Zwischenzeit auf uns. Wir hatten nur wenig Zeit, die schönen Dinge zu bestaunen. Alle waren abgelenkt. Da stand plötzlich der Busfahrer im Rittersaal und sagte: ,,Jetzt muss ich fahren!“. Da keiner wandern wollte, folgten ihm alle brav und wir begaben uns auf eine mühselige Heimreise über verschiedene Orte. Einigen überkam die Reiseübelkeit. Wohlbehalten, pünktlich und froh kamen wir an der Taubenbergschule an.


Die Kellergeister oder die Klasse 1c im Felsenkeller

Dank der Familie Kochendörfer vom Felsenkeller konnte die Klasse 1c am 30. Oktober 2013 dabei sein, wie Äpfel zu Apfelmost verarbeitet wurden.

An einem Herbsttag liefen wir, mit Äpfeln beladen, durch die Altstadt. Wir hatten nämlich Äpfel aus dem Schulgarten der Taubenbergschule mitgenommen. Diese Äpfel durften die Kinder zu den Äpfeln legen, die von den Streuobstwiesen aus dem Idsteiner Land kamen. Eine Maschine, die einen Höllenlärm machte, beförderte die Äpfel in die Presse. Der Saft aus Apfel und allem, was sich im Apfel befand, floss in einen Bottich. Die Frage stellten wir uns: Was passiert mit Würmern? Die waren längst nicht mehr im Apfel. Sie hatten vorher das Weite gesucht. Die Kinder lernten, dass das, was nicht Saft ist,  sich Trester nennt und an Schweine oder andere Haustiere verfüttert wird.

Besonderen Spaß machte es uns, die Fässer im alten Gemäuer zu bestaunen, in denen er Apfelmost zu Apfelwein gärt. Ganz still war es, denn wir wollten doch die Kellergeister hören. Es ploppte ab und an. Das war das Gas im Fass. Natürlich gab es die Geister nicht, aber unheimlich waren sie doch, diese Geräusche in dem kühlen Keller im Felsen. Wir durften von dem leckeren Most probieren. Herr und Frau Kochendörfer waren sehr nett und geduldig mit uns. Sie nahmen sich viel Zeit, so dass wir an diesem außerschulischem Lernort  mit allen Sinnen lernen konnten.